Employee Profile: Grégory Levo

Elisabeth DenkEmployee Profile

Name: Grégory Levo                    Posi­tion:  Appli­ca­tion Engi­neer Engi­neer        Jahre in der Firma: 7 Jahre

1) Wie war Ihre Kind­heit?

Ich bin in Südfrank­reich aufge­wachsen; mein Vater war Leiter einer Werk­statt, und meine Mutter war Haus­frau. Sie brachten mir Werte bei. Von meinem Vater lernte ich «harte Arbeit » und von meiner Mutter «Respekt ».

2) Wer war für Sie ein Held in Ihrer Kind­heit?  Warum?

Das ist eine gute Frage. Da ich Motor­sportfan bin, kann ich sagen, dass meine 2 Helden Ayrton Senna und auch Valen­tino Rossi sind, weil diese 2 Fahrer immer noch für Perfek­tion, Meis­ter­schaft und einen Hauch von Wahn­sinn stehen.

3) Was sind Ihre Hobbys?

Motor­sport, oder Auto­rennen, die ich von Zeit zu Zeit ausübe, wenn ich kann.

4) Wie sind Sie in der Mess­technik gelandet?  Haben Sie dafür eine beson­dere Ausbil­dung gemacht?

Ich habe Mechanik mit einem BTS in Produk­ti­ons­technik studiert. Dann habe ich in einer Mecha­nik­firma am unteren Ende der Leiter ange­fangen: in der Ferti­gung. Ich war neugierig und ehrgeizig, also nahm ich an der Montage mecha­ni­scher Baugruppen teil, was mir half, das Lesen von tech­ni­schen Zeichungen und mecha­ni­sche Kennt­nisse zu erwerben. Dann wurde eine Stelle frei, und ich konnte die neu erwor­bene CMM leiten. Ich bin meinem dama­ligen Chef zu großem Dank verpflichtet, der das Risiko einging, mir diese Stelle anzu­bieten.

5) Wie sind Sie zu API gekommen?

Die Geschichte ist etwas länger. Rémi Attall meldete sich bei mir, weil er jemanden suchte, der Kunden­demos durch­führt. Ich erin­nerte mich daran, dass Rémi einmal über Nacht 500 km zurück­ge­legt hatte, um mir zu helfen. Und daher dachte ich, dass API das Unter­nehmen ist, das die gleiche Vision von Kunden­be­treuung hat, wie ich. Ich traf Marc Keinert, den dama­ligen Direktor, der sich auch als Motor­sportfan entpuppte.

6) Was sind Ihre Aufgaben und Verant­wort­lich­keiten bei API?

Heute gehöre ich zu einem Team von Inge­nieuren, zu dem Romain Pawlowski und Sébas­tien Verguet gehören. Gemeinsam teilen wir die glei­chen Werte, und unsere Arbeits­be­zie­hung ist wirk­lich gut und sehr eng.

7) Was unter­scheidet API Ihrer Meinung nach von anderen Unter­nehmen für Mess­technik?

Meine Prio­rität ist die totale Kunden­zu­frie­den­heit, denn ein zufrie­dener Kunde ist ein wieder­keh­render Kunde. Deshalb hören wir unseren Kunden gut zu und erfüllen ihre Bedürf­nisse. Es ist sinnlos, einem Kunden, der keine Kennt­nisse der Metro­logie hat, einfach einen Mess­be­richt zu geben. Wir versu­chen, uns dadurch hervor­zu­heben, dass wir unsere Berichte erklären, um sie auch für Personen verständ­lich zu machen, die keine Metro­lo­gie­aus­bil­dung haben. Auch Reak­ti­vität und Flexi­bi­lität sind unsere Stärken, denn wir wissen, dass es während der Produk­tion oder vor Ort Risiken geben kann. Wir versu­chen stets, dem Zeit­plan des Kunden entspre­chend zur Verfü­gung zu stehen.

8) Über welches Produkt oder welche Dienst­leis­tung von API erzählen Sie Inter­es­sierten am liebsten?

Ich würde sagen, mein erster API TII-Tracker (Seri­en­nummer 3223), mit dem ich alle meine Messungen vor Ort begonnen habe. Es mag komisch klingen und senti­men­talen, aber ich bin ihm dankbar, dass durch ihn eine fabel­hafte Geschichte begann und weiter­geht. Heute verwende ich einen Radian PRO mit Metrolog X4, ein Paket, das perfekt funk­tio­niert.

9) Was an Ihren Vorstel­lungen der API-Zukunft begeis­tert Sie? 

Es stehen immer neue Heraus­for­de­rungen an, und ich freue mich darauf, aktiv daran mitzu­wirken. Bleiben Sie in Bewe­gung.

10) Was bedeutet ” Nothing Beyond Measure” für Sie?

Für mich hätte ich “über das Maß hinaus” gesagt, denn für mich hört das Maß nicht beim Dienst auf, sondern es sind auch die Menschen, die Begeg­nungen, der Austausch, die Fähig­keiten, die Erfah­rung und vor allem die gemein­samen guten Zeiten.